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	<title>Sebastian Heier&#039;s Blog</title>
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		<title>WM-Favoriten in Südafrika? &#8211; Serbien</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 12:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastianheier</dc:creator>
				<category><![CDATA[fußball]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einem im wahrsten Sinne des Wortes handfesten Skandal endete die WM-Qualifikation in Europa. Frankreichs Basketballer schummelten sich gegen Irland nach Südafrika und lösten als vorletzte von 32 Mannschaften das WM-Ticket. Die Fahrkarte Nummer 32 schließlich ging an Uruguay. Zum Favoritenkreis könnte bei derm WM 2010 auch Serbien zählen...<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebastianheier.wordpress.com&amp;blog=7867576&amp;post=233&amp;subd=sebastianheier&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit einem im wahrsten Sinne des Wortes handfesten Skandal endete die WM-Qualifikation in Europa. Frankreichs Basketballer schummelten sich gegen Irland nach Südafrika und lösten als vorletzte von 32 Mannschaften das WM-Ticket. Die Fahrkarte Nummer 32 schließlich ging an Uruguay. Zum Favoritenkreis könnte bei derm WM 2010 auch Serbien zählen&#8230;</em></p>
<p><strong>Von Sebastian HEIER</p>
<p>Belgrad. </strong>Das Los entschied: In der WM-Qualifikation bekommt es die serbische Nationalmannschaft, die nach der Weltmeisterschaft 2006 unter der eigenen Fahne spielt, unter anderem mit dem haushohen Favoriten Frankreich zu tun. Der Weg zur Endrunde 2010 sollte für die Auswahl, die bis 2006 noch unter dem Staatenbündnis Serbien-Montenegro spielte, steinig und hart werden. Die Hoffnungen ruhten auf den zweiten Platz der Gruppe 7, der immerhin zu den Play-Offs reichen würde.</p>
<p>Auf dem Balkan hat jedoch in den Monaten der Qualifikation eine Wachablösung stattgefunden: In den vergangenen Jahren dominierten dort noch die Kroaten, die allerdings diesesmal in der Qualifikation scheiterten. Serbien buchte zur Überraschung vieler Fußball-Anhänger das direkte Ticket für die WM im kommenden Sommer. Mit einer jungen Mannschaft ließ die Auswahl sogar den zuvor hochgehandelten Favoriten Frankreich hinter sich.</p>
<p><strong>Internationale Klasse mit deutschen Säulen</strong></p>
<p>Die Mannschaft ist gespickt mit vielen internationalen Spielern, die ihr Geld in den besten europäischen Ligen verdienen und bei den weltweit angesehensten Vereinen unter Vertrag stehen. Das Abwehrduo Nemanja Vidić und Branislav Ivanović spielt beispielsweise in der englischen Premier League und verdient dort das Gehalt bei Europas Top-Adressen Manchester United und Chelsea London. Komplettiert wird die serbische Nationalmannschaft jedoch auch durch einige Bundesliga-Akteure: Neven Subotić (Borussia Dortmund), Zdravko Kuzmanović (VfB Stuttgart) und Gojko Kačar (Hertha BSC Berlin) kennen ebenso den deutschen Fußball, wie der Ex-Berliner Marko Pantelić (jetzt Ajax Amsterdam) und Zweitliga-Verteidiger Antonio Rukavina vom TSV 1860 München.</p>
<p>Internationale Klasse besitzt auch der Coach der serbischen Auswahl: Radomir Antić übernahm nach vier Jahren ohne Trainerjob im August 2008 das Zepter bei den Serben. Antić, der bereits Vereine wie den FC Barcelona, Real Madrid und Atlético Madrid trainierte, hat seine Philosophie und sein Verständnis vom Fußball, sowie von der Taktik, mit Erfolg in die Mannschaft gebracht.</p>
<p><strong>Die erste WM-Qualifikation für Serbien</strong></p>
<p>„Was wirklich zählt, ist, dass wir Serben uns für die WM qualifiziert haben, zum ersten Mal“, erklärte Marko Pantelić hocherfreut nach dem 5:0-Erfolg aus der Qualifikation gegen Rumänien. Mit diesem Sieg lösten die Serben vorzeitig ihr direktes WM-Ticket. „Serbien ist ein junges Land und deshalb sind solche Erfolge enorm wichtig. Das stärkt die Identität, den Zusammenhalt. Die Menschen bekommen das Gefühl, dass das kleine Serbien eine Rolle spielt in der weiten Welt“, beschreibt Pantelić seine Nation. Die Ost-Europäer spielten eine starke WM-Quali und standen am Ende verdient auf dem ersten Rang, während Frankreich in die Play-Offs musste. „Wir stehen in der Gruppe vor Frankreich – dem riesigen Frankreich. Das muss man sich mal vorstellen“, gab sich Marko Pantelić überrascht über die eigene Leistungsfähigkeit.</p>
<p><strong>„Wir wollen eine gute Rolle spielen“</strong></p>
<p>Nun blickt die „neue“ Fußballnation Serbien mit Hochspannung auf das erste WM-Turnier im kommenden Sommer. Marko Pantelić blickte schon wenige Monate vor Beginn des Turniers mit großer Freude auf die Aufgabe in Südafrika und sagte zum möglichen Abschneiden seiner Nation: „Wir wollen eine gute Rolle in dem Turnier spielen, klar!“ Wenn die „Rolle“ ähnlich „gut“ interpretiert wird, wie in der WM-Qualifikation, dann könnte Serbien durchaus zu einer kleinen Überraschung werden.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sebastianheier.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sebastianheier.wordpress.com/233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sebastianheier.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sebastianheier.wordpress.com/233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sebastianheier.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sebastianheier.wordpress.com/233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sebastianheier.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sebastianheier.wordpress.com/233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sebastianheier.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sebastianheier.wordpress.com/233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sebastianheier.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sebastianheier.wordpress.com/233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sebastianheier.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sebastianheier.wordpress.com/233/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebastianheier.wordpress.com&amp;blog=7867576&amp;post=233&amp;subd=sebastianheier&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>HSV-Leistungsträger zurück &#8211; Petric gut, alles gut!</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 12:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastianheier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Das große Verletzungspech macht in dieser Saison keinen Halt vor dem Hamburger SV, denn gleich mehrere Leistungsträger trugen sich bei den Norddeutschen auf der Verletztenliste ein. Sieben Spiele ohne Sieg, eine Durststrecke, die mit der Rückkehr von Mladen Petric zu Ende ging und an der Elbe könnte man nun meinen: Petric gut, alles gut! <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebastianheier.wordpress.com&amp;blog=7867576&amp;post=231&amp;subd=sebastianheier&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das große Verletzungspech macht in dieser Saison keinen Halt vor dem Hamburger SV, denn gleich mehrere Leistungsträger trugen sich bei den Norddeutschen auf der Verletztenliste ein. Sieben Spiele ohne Sieg, eine Durststrecke, die mit der Rückkehr von Mladen Petric zu Ende ging und an der Elbe könnte man nun meinen: Petric gut, alles gut! </em></p>
<p><strong>Von Sebastian HEIER</p>
<p>Hamburg. </strong>Die Spielzeit 2009/10 verlief für den Hamburger SV von Beginn an nach Maß. Die Hanseaten erkämpften sich die Tabellenspitze und unter Neu-Trainer Bruno Labbadia schien alles nach Plan zu laufen, doch der große Rückschlag folgte bereits nach wenigen Wochen: Das große HSV-Verletzungspech stoppte den Aufwärtstrend der Norddeutschen und schnell herrschten an der Elbe Ernüchterung und Enttäuschung.</p>
<p><strong>Befreiungsschlag in Nürnberg</strong></p>
<p>Nach zuletzt sieben Spielen ohne Sieg waren die Hoffnungen für das vergangene Wochenende klar formuliert: „Wir wollen endlich mal wieder gewinnen!“ Obwohl die Rothosen in der Europa League zu überzeugen wussten, klappte es im Ligaalltag nicht mit den ersehnten drei Punkten und es drohte das endgültige Abreißen des Anschlusses an die Bundesliga-Spitzengruppe.</p>
<p>In Nürnberg gelang dann am vergangenen Samstag der große Befreiungsschlag und die Hanseaten meldeten sich eindrucksvoll im Titelkampf der Bundesliga zurück. Trainer Bruno Labbadia feierte mit seiner Mannschaft einen 4:0-Auswärtssieg, der in der aktuellen Situation einen hohen Grad an Wichtigkeit einnahm.</p>
<p><strong>Petric gut, alles gut!</strong></p>
<p>Einer, der beim letzten HSV-Sieg in der Liga noch auf dem Feld stand, war der kroatische Nationalstürmer Mladen Petric. Sieben Spiele ohne Sieg, eine Durststrecke, die mit der Rückkehr des 28-Jährigen zu Ende ging. Am 8. Spieltag, beim 3:1-Auswärtssieg bei Hertha BSC Berlin, musste der Kroate in der 63. Minute verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Danach setzte es in den Spielen ohne Petric zwei Niederlagen und fünf Unentschieden. Erst wieder in seinem ersten Spiel von Beginn an platzte der HSV-Knoten und Petric zeigte sich beim 4:0-Erfolg in Nürnberg prompt mit einer starken Leistung. An der Elbe könnte man nun meinen: Petric gut, alles gut!</p>
<p><strong>„Ein tolles Gefühl, endlich wieder von Anfang an zu spielen“</strong></p>
<p>„Es war ein tolles Gefühl, endlich wieder von Anfang an zu spielen. Und wenn ein Spiel so läuft wie heute, dann macht es sowieso Spaß. Die beiden jungen Kerle in der Offensive, Eljero und Tunay, haben fantastisch gespielt, wir haben gut harmoniert. Wenn wir offensiv weiter so kreativ spielen und in der Defensive so sicher wie heute, dann werden wir in den letzten beiden Spielen vor Weihnachten noch viel Spaß haben“, gab sich der 28-Jährige nach dem Spiel in Nürnberg erfreut über seine Rückkehr und über die Leistung der Hamburger Elf.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sebastianheier.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sebastianheier.wordpress.com/231/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sebastianheier.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sebastianheier.wordpress.com/231/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sebastianheier.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sebastianheier.wordpress.com/231/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sebastianheier.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sebastianheier.wordpress.com/231/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sebastianheier.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sebastianheier.wordpress.com/231/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sebastianheier.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sebastianheier.wordpress.com/231/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sebastianheier.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sebastianheier.wordpress.com/231/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebastianheier.wordpress.com&amp;blog=7867576&amp;post=231&amp;subd=sebastianheier&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Jürgen Klinsmann: Kein Engagement in England – Rückkehr in die USA</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 12:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastianheier</dc:creator>
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		<category><![CDATA[fußball]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Sommermärchen mit der deutschen Nationalmannschaft liegt nun schon über drei Jahre zurück und auch sein erster Job als Vereinstrainer liegt längst ein Jahr in der Vergangenheit: Jürgen Klinsmann hat seine Planungen nun wieder zurück in die USA gelegt, wo er die nächsten Monate verbringen möchte. Ein neues Engagement als Trainer wird es daher wohl nicht geben.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebastianheier.wordpress.com&amp;blog=7867576&amp;post=230&amp;subd=sebastianheier&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Sommermärchen mit der deutschen Nationalmannschaft liegt nun schon über drei Jahre zurück und auch sein erster Job als Vereinstrainer liegt längst ein Jahr in der Vergangenheit: Jürgen Klinsmann hat seine Planungen nun wieder zurück in die USA gelegt, wo er die nächsten Monate verbringen möchte. Ein neues Engagement als Trainer wird es daher wohl nicht geben.</em></p>
<p><strong>Von Sebastian HEIER</p>
<p>München. </strong>Jürgen Klinsmann hatte es geschafft, den Aufstieg vom sympathischen Torjäger zum Nationalmannschaftstrainer. Im Dress der DFB-Auswahl konnte Klinsmann auch an der Seitenlinie jubeln, 2006 schaffte er bei der Heim-WM einen sensationellen dritten Platz. Das Sommermärchen war schon fast in Vergessenheit geraten, als der FC Bayern München an Klinsmanns Tür klopfte und prompt wurde er beim deutschen Rekordmeister mit einem Vertrag ausgestattet.</p>
<p>Die große Bayern-Revolution des Jürgen Klinsmann hielt allerdings nur wenige Monate, denn schon bald wurde den Verantwortlichen klar, dass das Konzept „Jürgen Klinsmann“ nicht passt. Nach der Trennung wurde es ruhig um den einstigen Stürmerstar. Nach Monaten der Arbeitslosigkeit wurde der Ex-Bayern-Coach nun mit dem Premier League-Klub FC Liverpool in Verbindung gebracht.</p>
<p><strong>Klinsmann-Rückkehr in die USA</strong></p>
<p>Im großen RTL-Jahresrückblick äußerte sich Klinsmann am Sonntagabend zu seiner Zukunft und machte dabei deutlich, dass er erst einmal wieder zurück in die USA ziehen werde: „Wir gehen mit der Familie wieder nach Amerika zurück. Wir bringen die Kinder dorthin zurück, wo sie aufgewachsen sind. Sie kommen wieder auf ihre Schule.“</p>
<p>Einen Bundesligisten oder gar einen Klub aus England werde er demnach nicht trainieren. „Im Fußball geht&#8217;s schnell. Nach der WM in Südafrika kann ich vielleicht eine neue Aufgabe im Fußball übernehmen“, blickte Klinsmann in die Zukunft.</p>
<p><strong>„In ein paar Jahren hätte es besser funktioniert“</strong></p>
<p>Auch über seine Arbeit beim FC Bayern München verlor Klinsmann einige Worte und erklärte: „Es lief doch zwischenmenschlich sehr konträr. Jeder hatte seine eigenen Vorstellungen. Und dann haben diejenigen mit der Macht halt die Reißleine gezogen, wie sich Karl-Heinz Rummenigge ausgedrückt hat. Vielleicht hätte es in ein paar Jahren besser funktioniert.“</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sebastianheier.wordpress.com/230/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sebastianheier.wordpress.com/230/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sebastianheier.wordpress.com/230/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sebastianheier.wordpress.com/230/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sebastianheier.wordpress.com/230/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sebastianheier.wordpress.com/230/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sebastianheier.wordpress.com/230/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sebastianheier.wordpress.com/230/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sebastianheier.wordpress.com/230/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sebastianheier.wordpress.com/230/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sebastianheier.wordpress.com/230/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sebastianheier.wordpress.com/230/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sebastianheier.wordpress.com/230/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sebastianheier.wordpress.com/230/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebastianheier.wordpress.com&amp;blog=7867576&amp;post=230&amp;subd=sebastianheier&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Top-Elf der WM-Qualifikation</title>
		<link>http://sebastianheier.wordpress.com/2009/12/12/die-top-elf-der-wm-qualifikation/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 16:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastianheier</dc:creator>
				<category><![CDATA[fußball]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait / Profil]]></category>
		<category><![CDATA[Teamchecks]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2010 ist Geschichte. Neben vielen Verlierern gab es auch etliche Gewinner. Die größten „Siegertypen“ haben wir für Euch aufgelistet. Mit dabei sind auch drei Stars aus der Bundesliga.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebastianheier.wordpress.com&amp;blog=7867576&amp;post=228&amp;subd=sebastianheier&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2010 ist Geschichte. Neben vielen Verlierern gab es auch etliche Gewinner. Die größten „Siegertypen“ haben wir für Euch aufgelistet. Mit dabei sind auch drei Stars aus der Bundesliga.</em></p>
<p><strong>Von Sebastian HEIER</p>
<p>Hamburg.</strong> Wir haben uns nach der abgelaufenen Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika große Gedanken über die Top-Elf der vergangenen Monate gemacht. Nach einem intensiven Rückblick steht das folgende Team:</p>
<p><strong>Tor:</strong></p>
<p><em><strong>Samir Handanovič (Slowenien)</strong></em><br />
Vier Gegentreffer in der Qualifikations-Gruppenphase waren der absolute Bestwert. Der slowenische Rückhalt hatte einen Namen: Samir Handanovič. Der 25-Jährige vom italienischen Serie A-Klub Udinese Calcio war einer der Garanten für die sensationelle WM-Qualifikation. Erst Tschechien hinter sich gelassen und dann auch noch Russland ausgeschaltet.<br />
<strong><br />
Abwehr:</strong></p>
<p><em><strong>Branislav Ivanovic (Serbien)</strong></em><br />
Der 25-jährige Verteidiger vom englischen Premier League-Klub FC Chelsea London machte mit seinen Serben eine große Sensation perfekt: Frankreich wurde in die Play-Offs verbannt und Serbien qualifizierte sich direkt für die kommende Weltmeisterschaft. Branislav Ivanovic stand in neun Spielen seiner Auswahl auf dem Rasen und war mit drei Treffern sogar in der Offensive erfolgreich.</p>
<p><em><strong>Diego Lugano (Uruguay)</strong></em><br />
Verteidiger Diego Lugano brachte seine Uruguayer in den Play-Offs auf die Siegesstraße, als er im Hinspiel gegen Costa Rica das wichtige 1:0 über die Linie drückte. Der Mann vom türkischen Klub Fenerbahce Istanbul: Vorne traf Lugano, hinten verhinderte er Schlimmeres. Der 29-Jährige war zuvor schon drei Mal erfolgreich.</p>
<p><em><strong>Gerard Piqué (Spanien)</strong></em><br />
Zehn Spiele, zehn Siege und 30 Punkte. Spanien ließ sich auf dem Weg zur Weltmeisterschaft 2010 nicht stoppen. Spaniens Defensivakteur Gerard Piqué machte zwar nicht alle Spiele für seine Nation, war aber dennoch bei der Hälfte der Partien an Bord. Mit drei Toren verteidigte der Barca-Akteur nicht nur glänzend, sondern sorgte auch für den Torjubel.</p>
<p><strong>Mittelfeld:</strong></p>
<p><em><strong>Zvjezdan Misimović (Bosnien-Herzegowina)</strong></em><br />
Die Freude war riesig, nachdem sich Bosnien-Herzegowina sensationell für die Play-Offs qualifizierte. Zwar scheiterte die Auswahl auf dem Weg zur Weltmeisterschaft, doch mit Zvjezdan Misimović hat sie einen herausragenden Mittelfeldmann in den eigenen Reihen. Fünf Treffer und neun Torvorlagen machten die Hoffnung auf Südafrika erst möglich.</p>
<p><em><strong>Michael Bradley (USA)</strong></em><br />
Der 22-Jährige von Bundesligist Borussia Mönchengladbach feierte mit den US-Boys den ersten Platz in der Concacaf-Qualifikationsrunde. In der gesamten Qualifikationsphase machte Bradley 15 Spiele für die USA und erzielte dabei fünf Treffer. Der 1,86 Meter große Mittelfeldspieler war für seine Nationalmannschaft einer der wichtigsten Spieler für den Weg in Richtung Südafrika 2010.</p>
<p><em><strong>Frank Lampard (England)</strong></em><br />
Nur eine Niederlage aus zehn Spielen – mit dieser starken Leistung waren die Engländer schon früh für die WM im kommenden Sommer qualifiziert. Frank Lampard, der nicht nur bei Chelsea London schon mehrfach seine Wichtigkeit unterstrich, sorgte in Englands Mittelfeld für die nötige Dynamik. Sieben Torvorlagen und vier erzielte Treffer machten ihn einmal mehr zum herausragenden Akteur.</p>
<p><em><strong>Kaká (Brasilien)</strong></em><br />
Die beste Offensive der südamerikanischen Qualifikation hatte einen großen Antreiber: Superstar Kaká von Real Madrid. Fünf Treffer und vier Torvorlagen stehen auf dem Konto des Brasilianers. Der 27-Jährige war in seiner Auswahl herausragend und ein Garant für die guten Spiele und Siege.</p>
<p><strong>Angriff:</strong></p>
<p><em><strong>Theofanis Gekas (Griechenland)</strong></em><br />
Auf Vereinsebene Ersatz und in der Nationalmannschaft Stamm: Theofanis Gekas durchlebte während der WM-Qualifikation zwei Gefühlswelten. Für die Griechen traf der Stürmer von Bundesligist Bayer Leverkusen insgesamt zehn Mal und sicherte sich den Torschützentitel der europäischen Qualifikation. Über die Play-Offs, wo der 29-Jährige torlos blieb, wurde das WM-Ticket letztlich noch gebucht.</p>
<p><em><strong>Humberto Suazo (Chile)</strong></em><br />
Humberto Suazo, diesen Namen sollte sich viele Fußball-Anhänger besser merken, denn der Mann vom mexikanischen Klub CF Monterrey hat zehn Tore in der Qualifikation erzielt. Der beste südamerikanische Torschütze war der Erfolgsgarant für die Chilenen. Der 1,72 Meter kleine Stürmer führte seine Elf zu zehn Siegen.</p>
<p><em><strong>Samuel Eto&#8217;o (Kamerun)</strong></em><br />
„Samuel ist ein Weltstar und er gibt alles, wenn er für die Nationalmannschaft aufläuft. Er litt sehr darunter, dass wir nicht an der WM in Deutschland teilgenommen haben, doch nun ist er natürlich auch sehr glücklich. Er ist sehr wichtig für uns“, sagte Teamkollege Rigobert Song über seinen Teamkollegen im Goal.com-Interview. Eto&#8217;o traf für Kamerun acht Mal ins Schwarze und sicherte seinem Team das ersehnte WM-Ticket.</p>
<p><strong>Trainer:</strong></p>
<p><em><strong>Morten Olsen (Dänemark)</strong></em><br />
Der Nationaltrainer Dänemarks qualifizierte sich schon 2002 mit seiner Mannschaft für die Weltmeisterschaft in Südkorea. Zwei Jahre später führte er das Team auch zur Europameisterschaft nach Portugal. In der Qualifikation zur WM 2010 ließ Olsen mit seiner Auswahl sogar die hochgehandelten Portugiesen und Schweden hinter sich und buchte souverän das Ticket für Südafrika.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sebastianheier.wordpress.com/228/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sebastianheier.wordpress.com/228/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sebastianheier.wordpress.com/228/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sebastianheier.wordpress.com/228/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sebastianheier.wordpress.com/228/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sebastianheier.wordpress.com/228/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sebastianheier.wordpress.com/228/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sebastianheier.wordpress.com/228/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sebastianheier.wordpress.com/228/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sebastianheier.wordpress.com/228/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sebastianheier.wordpress.com/228/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sebastianheier.wordpress.com/228/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sebastianheier.wordpress.com/228/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sebastianheier.wordpress.com/228/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebastianheier.wordpress.com&amp;blog=7867576&amp;post=228&amp;subd=sebastianheier&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Blick nach Südamerika: Das sind die WM-Teilnehmer</title>
		<link>http://sebastianheier.wordpress.com/2009/12/12/blick-nach-sudamerika-das-sind-die-wm-teilnehmer/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 16:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastianheier</dc:creator>
				<category><![CDATA[fußball]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Teamchecks]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Würfel sind gefallen: Die fünf südamerikanischen WM-Teilnehmer stehen nach der letzten Entscheidung fest und sind jetzt bekannt. Im Rückspiel der Relegation, zwischen Uruguay und Costa Rica, fiel Mittwochnacht die letzte Entscheidung. Ein Blick auf das Teilnehmerfeld aus Südamerika.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebastianheier.wordpress.com&amp;blog=7867576&amp;post=226&amp;subd=sebastianheier&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Alle Würfel sind gefallen: Die fünf südamerikanischen WM-Teilnehmer stehen nach der letzten Entscheidung fest und sind jetzt bekannt. Im Rückspiel der Relegation, zwischen Uruguay und Costa Rica, fiel Mittwochnacht die letzte Entscheidung. Ein Blick auf das Teilnehmerfeld aus Südamerika.</em></p>
<p><strong>Von Sebastian HEIER</p>
<p>Buenos Aires.</strong> Fünf südamerikanische Mannschaften nehmen im kommenden Sommer auf dem afrikanischen Kontinent an der Weltmeisterschaft 2010 teil. Vier Teilnehmer standen bereits seit einiger Zeit fest, die fünfte Entscheidung fiel am Mittwochabend in Uruguay, wo sich die Gastgeber im Relegationsrückspiel gegen Costa Rica durchsetzten. Diese Mannschaften sind sicher dabei:</p>
<p><strong>Brasilien</strong><br />
In der zehnköpfigen Qualifikationsgruppe belegten die „Samba-Fußballer“ Platz eins. Mit neun Siegen und den meisten Unentschieden der Gruppe, nämlich sieben an der Zahl, reichte es für 34 Punkte auf dem Abschlusskonto. Mit nur zwei Niederlagen kassierten die Brasilianer die wenigsten Punkteverluste. Luis Fabiano war mit neun Treffern der erfolgreichste Brasilianer und sicherte sich in der südamerikanischen Qualifikations-Torjägerliste den zweiten Platz. Die Seleção stellte zudem die beste Abwehr (nur elf Gegentore) und die beste Offensive, mit insgesamt 33 erzielten Treffern. Die weltweit erfolgreichste Fußball-Nationalmannschaft, mit fünf WM-Titeln, gilt natürlich auch in Südafrika wieder als großer Titelfavorit.</p>
<p><strong>Argentinien</strong><br />
Der zweimalige Weltmeister stand kurz vor dem WM-Aus, denn die Qualifikation für Südafrika 2010 drohte zu einer herben Enttäuschung zu werden. Der umstrittene Nationaltrainer Diego Maradona, als Spieler eine Legende und noch heute weltweit verehrt, stand scharf in der Kritik. Unter Maradona hatten die Argentinier ungewohnte Probleme und schafften gerade so, mit dem vierten Platz, die direkte Qualifikation. Mit insgesamt sechs Niederlagen aus 18 Spielen klaffte eine große Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit auf. Ob das Team nach dieser holprigen Qualifikation, und vor allem unter Diego Maradona, zum engsten Favoritenkreis zählt, wird sich wohl erst in der WM-Vorbereitung und den ersten WM-Spielen zeigen.</p>
<p><strong>Paraguay</strong><br />
Trainer Gerardo Martino hatte großen Grund zur Freude, denn seine Auswahl konnte sich bereits wenige Spieltage vor dem Ende der Qualifikation über das direkte WM-Ticket freuen. Mit einer starken Leistung und einem treffsicheren Salvador Cabañas (sechs Tore) wurde die Quali mit einem Punkt Rückstand auf Tabellenführer Brasilien beendet. Paraguay zeichnet vor allem eine kompakte Defensive aus und der absolute Siegeswille. Mit zehn Qualifikationserfolgen hat die Auswahl die meisten Siege gefeiert, zusammen mit Chile.</p>
<p><strong>Chile</strong><br />
Humberto Suazo, diesen Namen sollte sich viele Fußball-Anhänger besser merken, denn der Mann vom mexikanischen Klub CF Monterrey hat zehn Tore in der Qualifikation erzielt. Der beste südamerikanische Torschütze war der Erfolgsgarant für die Chilenen. Der 1,72 Meter kleine Stürmer führte seine Elf zu zehn Siegen. Insgesamt sammelte Chile, wie auch Paraguay, 33 Punkte und stellte die zweitbeste Offensive (32 Tore), hinter Brasilien.</p>
<p><strong>Uruguay</strong><br />
Der bittere fünfte Platz in der Qualifikation bedeutete für die Uruguayer der Gang in die Relegation. Im Duell mit Costa Rica setzten sich die „Urus“ dann jedoch durch und konnte das WM-Ticket für 2010 buchen. In der Südamerika-Gruppe bot die Elf eine ausgeglichene Leistung: Jeweils sechs Siege, sechs Unentschieden und sechs Niederlagen bedeuteten am Ende 24 Punkte auf dem Konto. Diego Forlán war mit sieben Treffer der beste Torschütze.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sebastianheier.wordpress.com/226/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sebastianheier.wordpress.com/226/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sebastianheier.wordpress.com/226/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sebastianheier.wordpress.com/226/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sebastianheier.wordpress.com/226/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sebastianheier.wordpress.com/226/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sebastianheier.wordpress.com/226/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sebastianheier.wordpress.com/226/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sebastianheier.wordpress.com/226/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sebastianheier.wordpress.com/226/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sebastianheier.wordpress.com/226/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sebastianheier.wordpress.com/226/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sebastianheier.wordpress.com/226/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sebastianheier.wordpress.com/226/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebastianheier.wordpress.com&amp;blog=7867576&amp;post=226&amp;subd=sebastianheier&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Tor(Po)dolski zieht mit Bierhoff gleich – „Ich freue mich über jedes Tor“</title>
		<link>http://sebastianheier.wordpress.com/2009/12/12/torpodolski-zieht-mit-bierhoff-gleich-%e2%80%93-%e2%80%9eich-freue-mich-uber-jedes-tor%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 16:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastianheier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[fußball]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait / Profil]]></category>

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		<description><![CDATA[Lukas Podolski hatte am Mittwochabend großen Grund zur Freude: Der Matchwinner der deutschen Nationalspieler erzielte die beiden Treffer beim 2:2-Unentschieden gegen die Elfenbeinküste und verhinderte mit seinem zweiten Tor einen schlechten Ausgang des Nationalmannschaftsjahres 2009. Und so ganz nebenbei rückte der „kölsche Jung“ auch noch in der internen DFB-Torjägerliste nach vorne…<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebastianheier.wordpress.com&amp;blog=7867576&amp;post=224&amp;subd=sebastianheier&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Lukas Podolski hatte am Mittwochabend großen Grund zur Freude: Der Matchwinner der deutschen Nationalspieler erzielte die beiden Treffer beim 2:2-Unentschieden gegen die Elfenbeinküste und verhinderte mit seinem zweiten Tor einen schlechten Ausgang des Nationalmannschaftsjahres 2009. Und so ganz nebenbei rückte der „kölsche Jung“ auch noch in der internen DFB-Torjägerliste nach vorne…</em></p>
<p><strong>Von Sebastian HEIER</p>
<p>Gelsenkirchen. </strong>Dieser Abend war wieder einmal eine „Poldi-Show“ -  in der Nationalmannschaft hui und im Verein oftmals nur pfui. Lukas Podolski durfte sich am Mittwochabend einmal mehr im Kreise der deutschen Nationalmannschaft feiern lassen, denn der „kölsche Jung“ war es wieder, der die DFB-Auswahl zurück in die Spur brachte.</p>
<p>Der Matchwinner unter den deutschen Nationalspielern erzielte die beiden Treffer beim 2:2-Unentschieden gegen die Elfenbeinküste und verhinderte mit seinem zweiten Tor, kurz vor dem Ende der Partie, einen schlechten Ausklang des Nationalmannschaftsjahres 2009. Und so ganz nebenbei rückte der Spaßfußballer auch noch in der internen DFB-Torjägerliste nach vorne…</p>
<p><strong>Gleichgezogen mit DFB-Manager Oliver Bierhoff</strong></p>
<p>Der Kölner hat DFB-Manager Oliver Bierhoff in der deutschen Rekordtorschützenliste eingeholt. Mit seinen Nationalmannschaftstreffern Nummer 36 und 37 schob sich Podolski am Mittwochabend in Gelsenkirchen auf Rang acht und teilt sich diesen Platz nun mit Bierhoff. In der ewigen Bestenliste hat „Poldi“ mit 69 Partien bislang sogar ein Spiel weniger bestritten als Bierhoff. Seinen ersten Treffer erzielte der heute 37-fache Torschütze übrigens am 21. Dezember 2004. Mit seinen erst 24 Jahren hat Podolski allerdings noch viel Luft nach oben und wird in den kommenden Jahren sicherlich weitere Torerfolge folgen lassen – bis zur Spitzenposition von Gerd Müller ist es allerdings noch ein weiter Weg: Der „Bomber“ der Nation traf in 62 Spielen sensationelle 68 Mal.</p>
<p><strong>„Ich freue mich über jedes Länderspiel, über jedes Tor“</strong></p>
<p>Nach der Partie gegen die Elfenbeinküste, angesprochen von Goal.com auf seine 37 Toren und dem Gleichziehen mit DFB-Manager Oliver Bierhoff, antwortete der 24-Jährige mit einem Lächeln: „Ich freue mich über jedes Länderspiel, über jedes Tor. Das habe ich auch immer wieder gesagt. Wir haben jetzt kein Länderspiel mehr dieses Jahr. Jetzt haben wir leider erst das nächste Länderspiel im März gegen Argentinien und ich denke, das war ein guter Abschluss gegen eine gute Mannschaft.“</p>
<p>Dank diesem positiv verrückten Spaßfußballer und Tor(Po)dolski endete das Nationalmannschaftsjahr 2009 zufriedenstellend, und im nächsten Jahr kann Podolski seine Torquote am besten bei der Weltmeisterschaft 2010 weiter ausbauen …</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sebastianheier.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sebastianheier.wordpress.com/224/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sebastianheier.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sebastianheier.wordpress.com/224/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sebastianheier.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sebastianheier.wordpress.com/224/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sebastianheier.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sebastianheier.wordpress.com/224/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sebastianheier.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sebastianheier.wordpress.com/224/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sebastianheier.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sebastianheier.wordpress.com/224/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sebastianheier.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sebastianheier.wordpress.com/224/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebastianheier.wordpress.com&amp;blog=7867576&amp;post=224&amp;subd=sebastianheier&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Nicolás Lodeiro &#8211; Der Held aus Uruguay</title>
		<link>http://sebastianheier.wordpress.com/2009/12/12/nicolas-lodeiro-der-held-aus-uruguay/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 16:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastianheier</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait / Profil]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Schatten der „Großen“ wächst ein kleiner Ballzauberer heran: Nicolás Lodeiro ließ im Rückspiel der Qualifikation zur WM 2010 seine Klasse aufblitzen. Der 20-Jährige von Nacional Montevideo könnte vielleicht schon bald der neue Messi werden. Nach der erfolgreichen WM-Qualifikation vielleicht schon im kommenden Sommer…<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebastianheier.wordpress.com&amp;blog=7867576&amp;post=222&amp;subd=sebastianheier&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Im Schatten der „Großen“ wächst ein kleiner Ballzauberer heran: Nicolás Lodeiro ließ im Rückspiel der Qualifikation zur WM 2010 seine Klasse aufblitzen. Der 20-Jährige von Nacional Montevideo könnte vielleicht schon bald der neue Messi werden. Nach der erfolgreichen WM-Qualifikation vielleicht schon im kommenden Sommer…</em></p>
<p><strong>Von Sebastian HEIER</p>
<p>Montevideo. </strong>Im Team von Oscar Tabarez wird viel über die großen Namen in der Offensive, Luis Suarez und Diego Forlán, gesprochen, doch dahinter steht beispielsweise mit Nicolás Lodeiro ein junger Akteur, der dem Spiel der Uruguayer durchaus seinen Stempel aufdrücken kann. Im Rückspiel um die WM-Teilnahme im kommenden Sommer waren es erneut Suarez und vor allem Forlán, die für die große Gefahr sorgten.</p>
<p><strong>Der kleine Ballzauberer</strong></p>
<p>Nicolás Lodeiro hielt sich im Hintergrund und wirkte dennoch als genialer Strippenzieher im Mittelfeld der Hausherren. Der 1,73 Meter kleine Ballzauberer von Nacional Montevideo ließ in Ansätzen seine Klasse aufblitzen. Mit solchen Leistungen macht der 20-Jährige spätestens bei der Weltmeisterschaft in Südafrika auf sich aufmerksam, obwohl es schon jetzt die ersten Interessenten aus Europa geben soll.</p>
<p><strong>Enge Ballführung, schöne Technik</strong></p>
<p>In der 33. Minute glänzte Lodeiro ganz in Messi-Manier, als er den Ball über etwas mehr als 40 Meter an drei, vier , fünf Abwehrspielern vorbei an den gegnerischen Strafraum dribbelte. Der 20-Jährige gab nicht nur in dieser Szene eine Kostprobe seines Könnens. Mit seiner engen Ballführung und seiner genialen Technik wird Nicolás Lodeiro eine große Zukunft hervorgesagt.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sebastianheier.wordpress.com/222/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sebastianheier.wordpress.com/222/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sebastianheier.wordpress.com/222/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sebastianheier.wordpress.com/222/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sebastianheier.wordpress.com/222/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sebastianheier.wordpress.com/222/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sebastianheier.wordpress.com/222/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sebastianheier.wordpress.com/222/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sebastianheier.wordpress.com/222/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sebastianheier.wordpress.com/222/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sebastianheier.wordpress.com/222/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sebastianheier.wordpress.com/222/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sebastianheier.wordpress.com/222/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sebastianheier.wordpress.com/222/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebastianheier.wordpress.com&amp;blog=7867576&amp;post=222&amp;subd=sebastianheier&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Blickpunkt Schweiz: Darum klappte es mit dem U-17-Triumph</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 16:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastianheier</dc:creator>
				<category><![CDATA[fußball]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick / Yesterday]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Goldjungs der U-17-Weltmeisterschaft kommen aus der Schweiz. Die Junioren sicherten sich mit einem 1:0-Finalsieg über Gastgeber Nigeria den wohl größten Triumph der Verbandsgeschichte. Vor mehr als 60.000 Zuschauern in Abuja war es der Treffer von Haris Seferovic in der 63. Minute, der den Außenseiter zum Sieger machte. Doch warum war diese Mannschaft so erfolgreich?<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebastianheier.wordpress.com&amp;blog=7867576&amp;post=220&amp;subd=sebastianheier&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Goldjungs der U-17-Weltmeisterschaft kommen aus der Schweiz. Die Junioren sicherten sich mit einem 1:0-Finalsieg über Gastgeber Nigeria den wohl größten Triumph der Verbandsgeschichte. Vor mehr als 60.000 Zuschauern in Abuja war es der Treffer von Haris Seferovic in der 63. Minute, der den Außenseiter zum Sieger machte. Doch warum war diese Mannschaft so erfolgreich?</em></p>
<p><strong>Von Sebastian HEIER</p>
<p>Zürich.</strong> „Das ist der glücklichste Tag in meinem Leben. Es ist das Größte, was ich je erlebt habe“, erklärte Torhüter Benjamin Siegrist nach dem wohl größten Triumph in der Schweizer Verbandshistorie. Mit 1:0 setzte sich die Schweizer U-17-Auswahl im Finale gegen den hochgehandelten Favoriten und Gastgeber Nigeria durch. Den ersten WM-Titel in der 114-jährigen Verbandsgeschichte machte der Treffer durch Haris Seferovic möglich.</p>
<p>„Die ganze Schweiz kann stolz sein auf diese jungen Fußballer. Sie haben bei nicht einfachen Bedingungen einen sensationellen Erfolg erzielt“, gab sich auch Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld höchst erfreut. Brasilien, Italien und der dreimalige Weltmeister Nigeria wurden auf dem Weg zum Titelgewinn besiegt. Die schwierigen klimatischen Bedingungen mit subtropischer Hitze wurden vergessen gemacht.</p>
<p><strong>Keine finanziellen Mittel &#8211; Konzept der Jugend</strong></p>
<p>Es ist vor allem der goldene Jahrgang 1992, der für viel Furore sorgte. Alle Schweizer Akteure wurden genau in diesem Jahr geboren, bis auf eine Ausnahme: Der Jüngste im Team, Sead Hajrovic, erblickte 1993 das Licht der Welt. Die Erfolgsgeschichte rund um den Schweizer Juniorenfußball hat jedoch auch noch einen ganz anderen Hintergrund. Finanziell sind die Klubs der Schweizer Profiliga, der Axpo Super League, nicht so gut aufgestellt, sodass vermehrt auf das Konzept der Jugend gesetzt wird – mit Erfolg! Teure Stars können nicht verpflichtet, weil vor allem die ausländische Konkurrenz zahlungskräftiger ist.</p>
<p><strong>Die großen Ausbildungsstädte Basel und Zürich</strong></p>
<p>Die Schweizer Profiklubs investieren daher größere Summen in die Jugend und in den Nachwuchs. Der Schweizer Meister FC Zürich, sowie der FC Basel und die Grasshopper Zürich, gehen dabei als große Vorbilder voran.  15 von insgesamt 21 Spieler des U-17-WM-Kaders durchliefen die Schule von einem der drei genannten Klubs. Neun Akteure aus der Startelf des Endspiels genossen sogar ihre Ausbildung in Zürich oder Basel. Das Nachwuchskonzept des Schweizer Fußballs scheint aufzugehen und die Investitionen scheinen sich auszuzahlen. Die Erschaffung von professionellen Ausbildungszentren tut ihr übriges dafür.</p>
<p><strong>Weiterentwicklung der Nachwuchsarbeit</strong></p>
<p>Noch vor sieben Jahren holte die U-17-Auswahl den Europameisterschaftstitel in Dänemark, mit dabei waren unter anderem Tranquillo Barnetta und Arsenal-Verteidiger Philippe Senderos. Das Jahr 2002 war somit ein „Hallo Wach“-Gefühl für den Schweizer Fußball. Der Triumph aus diesem Jahr dürfte die Fußball-Stimmung im Land noch einmal anheben. War es 2002 noch eine starke Defensive, die den Titelerfolg perfekt machte, kamen sieben Jahre später auch die Stärken in der Offensive hinzu. Die beiden Grasshopper-Spieler Haris Seferovic und Nassim Ben Khalifa erzielten bei der diesjährigen U-17-Weltmeisterschaft zusammen neun Turniertreffer. Die Nachwuchsarbeit der Eidgenossen hat sich den Schwächen anpasst und die Junioren gezielt geformt –nur so war der wohl größte Triumph der Verbandsgeschichte machbar.</p>
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		<title>Depressionen im Spitzensport – Jetzt wird gehandelt und gesprochen!</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 16:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastianheier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[fußball]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Tabuthema wird erst durch einen tragischen Tod zu einem öffentlichen Gesprächsthema – zu spät! Depressionen im Spitzensport werden häufig unterdrückt und kommen nur selten an die Öffentlichkeit, so auch im Fall von Robert Enke. Über Jahre wussten nur die engsten Vertrauten Bescheid, der Weg an die Öffentlichkeit war für den Torhüter ausgeschlossen. Jetzt muss und wird gehandelt! Die Enttabuisierung von Depressionen ist zu einem medialen und gesellschaftlichen Thema geworden.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebastianheier.wordpress.com&amp;blog=7867576&amp;post=219&amp;subd=sebastianheier&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Tabuthema wird erst durch einen tragischen Tod zu einem öffentlichen Gesprächsthema – zu spät! Depressionen im Spitzensport werden häufig unterdrückt und kommen nur selten an die Öffentlichkeit, so auch im Fall von Robert Enke. Über Jahre wussten nur die engsten Vertrauten Bescheid, der Weg an die Öffentlichkeit war für den Torhüter ausgeschlossen. Jetzt muss und wird gehandelt! Die Enttabuisierung von Depressionen ist zu einem medialen und gesellschaftlichen Thema geworden.</em></p>
<p><strong>Von Sebastian HEIER</p>
<p>Hannover. </strong>Sebastian Deisler und Robert Enke sind wohl die prominentesten Beispiele im deutschen Spitzensport. Beide Leistungssportler mussten mit schweren Depressionen kämpfen, die bei Robert Enke letztlich auch zum Tod führten. Der Selbstmord des Torhüters von Hannover 96 sorgte nicht nur bei Anhängern des Vereins und den Fußball-Fans für blankes Entsetzen, sondern bei einer ganzen Nation. Dabei ist es doch unsere Gesellschaft gewesen, die dieses Thema bis zu diesem tragischen Freitod verschwieg und zu einem großen Tabuthema machte.</p>
<p><strong>Die vermeintliche Schwäche der Depressionen</strong></p>
<p>Nur wenn die vermeintliche Schwäche der Depressionen öffentlich zugegeben wird, kann wohl auch die ganze Tabuisierung mehr und mehr aufgelöst werden. Robert Enke konnte sich, anders als Sebastian Deisler, diese, seine Schwäche nicht eingestehen – zu groß war die Angst vor dem öffentlichen Druck. Erst sein Tod rückt eine Krankheit in den Blick einer ganzen Nation, eine Krankheit, die am besten ganz und gar verschwiegen wird. Die Diagnose Depression, eine oft als normale Stimmungsschwankung abgestempelte Sache, hinter der jedoch eine Krankheit steckt, die ebenso wie alle anderen Erkrankungen fachgerecht behandelt werden muss.</p>
<p><strong>Sebastian Deisler und sein offensiver Weg</strong></p>
<p>Werden die Augen vor solchen Krankheiten verschlossen, führt dieses am Ende zum Tod. Nur wer konsequent behandelt wird, kann sich neuen Lebensmut erkämpfen. Sebastian Deisler ging mit seiner Erkrankung in die Offensive, statt sich hinter dem erdrückenden Schatten zu verstecken. Er galt als eines der größten Talente im deutschen Fußball, er setzte sich bei Hertha BSC Berlin durch und wechselte zum deutschen Rekordmeister FC Bayern München. Die Karriere von Sebastian Deisler verlief nach Plan, doch auf einmal war Schluss… In der Öffentlichkeit gestand sich Deisler schwere Depressionen ein – „Ich kann nicht mehr“, erklärte er im November 2003. Deisler machte seine Erkrankung öffentlich und begab sich in stationäre Therapie. Am 16. Januar 2007 folgte dann das endgültige Aus und das Karriereende des wohl talentiertesten deutschen Mittelfeldspielers wurde offiziell.</p>
<p><strong>Auch Skisprung-Olympiasieger Hannawald war depressiv</strong></p>
<p>Skisprung-Olympiasieger von 2002, Sven Hannawald, hat einen ähnlichen Weg hinter sich. 2005 entschied er sich für das Ende seiner Karriere, ausgerechnet auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Offen und ohne Hemmungen spricht Hannawald heute über die damalige Situation. „Ich bin froh, dass ich damals den Weg &#8211; auch in die Klinik &#8211; gegangen bin“, erklärt der 35-Jährige. „Die Depression war ein Alarmsignal meines Körpers, dass ich etwas ändern muss“, so Hannawald weiter. In der Saison 2001/2002 hatte er als bislang einziger Skispringer alle Stationen der Vierschanzentournee gewonnen.</p>
<p><strong>„Tabuisierung der Depression unmöglich machen!“</strong></p>
<p>Der öffentliche Druck, ein psychologisches Phänomen, kommt im Leistungssport erschwerend hinzu. „Man sieht, dass das von der Tragweite her extrem ist. Das ist ein öffentliches Beispiel dafür, wie das Ende der Krankheit sein kann“, gab sich der Sportler des Jahres 2002 auch bestürzt über den Tod von Robert Enke. Um das Thema für die Öffentlichkeit zu sensibilisieren, macht sich auch DFB-Präsident Theo Zwanziger nach dem Selbstmord des Nationalmannschaftstorhüters stark für eine Enttabuisierung von Depressionen: „Wir müssen klare Zeichen setzen. Wir können dabei helfen, ein gesellschaftliches Klima zu verändern, damit eine Tabuisierung der Depression unmöglich gemacht wird.“</p>
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		<title>Die schwäbische Leidenszeit geht weiter: Abstiegskampf statt „Königsklasse“</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 08:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastianheier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Armin Veh]]></category>
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		<category><![CDATA[Markus Babbel]]></category>
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		<description><![CDATA[Wann ist die Uhr von Markus Babbel zum Stehen gekommen? Gestern, vorgestern oder schon vor ganz langer Zeit? Angefangen hatte die Stuttgarter Leidenszeit schon mit dem Anpfiff der neuen Bundesliga-Saison - mittlerweile befindet sich der Champions League- Teilnehmer im öffentlich ausgerufen Abstiegskampf und die „Königsklasse“ ist längst zu einem lästigen Anhängsel geworden.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sebastianheier.wordpress.com&amp;blog=7867576&amp;post=215&amp;subd=sebastianheier&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wann ist die Uhr von Markus Babbel zum Stehen gekommen? Gestern, vorgestern oder schon vor ganz langer Zeit? Angefangen hatte die Stuttgarter Leidenszeit schon mit dem Anpfiff der neuen Bundesliga-Saison &#8211; mittlerweile befindet sich der Champions League- Teilnehmer im öffentlich ausgerufen Abstiegskampf und die „Königsklasse“ ist längst zu einem lästigen Anhängsel geworden.</em></p>
<p><strong>Von Sebastian HEIER</strong></p>
<p><strong>Stuttgart. </strong>Wie gut, dass es endlich vorbei ist! Dienstagabend, 20.52 Uhr: Der DFB-Pokal ist für den VfB Stuttgart zu einem weiteren Kapitel in der „Erfolgsstory“ der Saison 2009/10 geworden – ausgerechnet in der Spielzeit eins, nach dem der erneute Sprung in die Spitzengruppe der Bundesliga gelang. Vieles von heute erinnert an die Geschehnisse von vor zwei Jahren, auch damals folgte nach dem Hoch der tiefe Fall.</p>
<p><strong>Parallelen zu 2007</strong></p>
<p>Die Schwaben, die sich noch im Sommer 2007 über die deutsche Meisterschaft freuten, kamen ein Jahr nach diesem Triumph nur auf den sechsten Platz in der Abschlusstabelle. Auch beim genaueren Hinsehen sind die Parallelen vom Herbst 2007 zum jetzigen Herbst zu erkennen: Nach zehn Spieltagen belegten die Stuttgarter damals den 14. Tabellenplatz – so auch jetzt, allerdings mit noch zwei Zählern weniger auf dem Konto.</p>
<p>Auch 2007 zogen die VfB-Akteure in die große „Königsklasse“ ein. Das Champions League-Parkett wurde allerdings zu einem peinlichen Desaster. Sechs Spiele, drei Punkte, Platz vier und das Aus. Zum Vergleich, so sieht jetzt, nach der Hälfte der auszutragenden Spiele, aus: Drei Spiele, zwei Punkte, Platz drei und das Aus droht. Die „Königsklasse“, eigentlich eine Krönung für jeden Fußballer, ist zu einem lästigen Anhängsel geworden.</p>
<p><strong>„Babbelmänner“ verabschieden sich</strong></p>
<p>Eines ist jedoch bei all den Vergleichen mit der Vergangenheit anders: Am Dienstagabend verabschiedeten sich die „Babbelmänner“ bereits im Achtelfinale aus dem nationalen Pokalwettbewerb – vor zwei Jahren kam man immerhin noch bis ins Viertelfinale, wo die Endstation FC Carl Zeiss Jena hieß.</p>
<p><strong>Muss Babbel gehen, damit es besser läuft?</strong></p>
<p>Markus Babbel, der Europameister von 1996, erlebte es erst vor knapp zwölf Monaten als Assistent hautnah mit, wie der VfB-Trainer Armin Veh nach einer Krise entlassen wurde und wie es danach deutlich besser lief bei den Schwaben. Muss jetzt bald auch Markus Babbel seinen Platz räumen, damit es wieder besser läuft?</p>
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